
Seit mehr als 350 Jahren werden die Gäste in dem traditionsreichen Haus auf besondere Weise verwöhnt.
1642 wird die Linde erstmals in den Unterlagen der Gemeinde Krumlinden erwähnt. Hier war früher die
Gemeindestube und der Öffentliche Gemeindeplatz unter dem Lindenbaum. Immer wieder erneuerten und
erweiterten die Lindenwirte im Laufe der Jahrhunderte das Haus. Noch heute zeugen die restaurierten
Balken, teilweise mit Inschriften, und die denkmalgeschützten Mauern von dieser charaktervollen
Geschichte. 1942 kauften Max und Else Siede - Hoteliers aus Norderney – das Anwesen. Diese vererbten die
Linde 1977 an ihre Enkelin Birgit und deren Mann Ewald Brune, Architektenfamilie aus Bremen. Im gleichen
Jahr haben diese das Kulturdenkmal mit Sachverstand und außergewöhnlichem Gespür für die jahrhundertealte
Geschichte des Hauses sorgfältig restauriert, ohne freilich die historische Atmosphäre des Landgasthauses
zu verändern.
Familie Brune führt das Haus bis heute mit einem Händchen für Gastlichkeit und Tradition und mit der
Unterstützung ihrer guten Geister vor Ort.